Nachdem es in dem letzten Artikel schon die Ankündigung gab, folgt hier nun der zugehörige Artikel zum Kletterausflug mit den Kindern. Genau wie beim Schulfest stand beim Klettern nach den langen Monaten Nachhilfe der Spaß im Vordergrund. Daher wurden die Kinder von ihren Nachhelfern an der Schule abgeholt und zusammen ging es zur Kletterhalle in der Nähe der Lichtwiese. Dort angekommen war schnell klar, dass wir den perfekten Tag erwischt hatten und an diesem Tag kaum andere Leute da waren. Nach dem Umziehen in Sportklamotten und Kletterschuhe konnte es deshalb direkt losgehen und schon nach kurzer Zeit probierten sich die Kinder – durch jeweils einen klettererfahrenen Nachhelfer gesichert – an den Routen:

Schnell war auch klar, dass nach oben hin keine Grenzen gesetzt waren und die Kinder schon in schwindelerregenden Höhen unterwegs waren.

Vor allem Konzentration, Balance und Kraft wurden hierbei bei jedem gefragt.

Das war in jedem Gesicht gut zu erkennen, aber das wollten ja alle so, damit sich der Ausflug auch lohnt. Neben den Kindern waren natürlich die Nachhilfelehrer selbst auch gefordert und versuchten sich ebenfalls an Routen:

Anschließend wurde noch der Boulderraum erkundet, in dem das freie Klettern in kleiner Höhe im Vordergrund stand. Hier kann man gut seine Technik verbessern und ist auch gut geeignet, um seine letzten Energiereserven loszuwerden. Weil der Tag bis dahin schon sehr anstrengend war, sollte im Anschluss der Ausflug mit einem angenehmen Mittagessen Ausklang finden. Dafür wurde eine nette Pizzeria in Woognähe aufgesucht, in der die Löcher in den Mägen wieder gefüllt wurden. Der erfolgreiche Ausklang wurde somit dann auch noch dokumentiert:

Nach diesem Essen war den Beteiligten zudem auch klar geworden, dass man vor Höhe weniger Angst haben muss wie vor den Wespen am Woog 😉